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Allgemeine Informationen |
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Die Dominikanische Republik nimmt die östlichen zwei Drittel der Insel Hispaniola ein. Die nach Kuba zweitgrößte Insel der Karibik liegt südöstlich von Florida auf 18 Grad nördlicher Breite. Die Dominikanische Republik ist mit 48,442 km2 um etwa 20% größer als die Schweiz. Landessprache ist Spanisch.
Geografisch gesehen ist die Dominikanische Republik außerordentlich vielfältig - von weißen Stränden über tropische Regenwälder, wüstengleiche Ebenen und hohe Bergmassive bis zu großen landwirtschaftlich genutzten Flächen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurden zahlreiche Nationalparks geschaffen. In der Mitte des westlichen Landesteiles erhebt sich der Pico Duarte, der mit 3088 Metern höchste Berg der Karibik. Der Enriquillo-See im Südwesten liegt dagegen 44 Meter unter dem Meeresspiegel und gehört damit zu den niedrigsten Punkten der Region.
Die Küstenbereiche der Dominikanischen Republik weisen ein gleichbleibend angenehmes Klima auf. Die Tagestemperaturen liegen bei durchschnittlich 28 °C, nachts werden etwa 25 °C erreicht. In den Bergen kann es dagegen deutlich kälter werden. Im Winter fällt das Thermometer am Pico Duarte durchaus auch einmal auf 0 °C. Die monatlichen Niederschlagsmengen schwanken zwischen 73 und 226 mm, wobei im November durchschnittlich der meiste Regen fällt.
Das politische System der Dominikanischen Republik ähnelt sehr stark dem US-amerikanischen. Es gibt einen Präsidenten und zwei Parlamentskammern: den Senat und das Abgeordnetenhaus. Der Senat setzt sich aus 31 Vertretern zusammen: je einer pro Provinz und einer aus dem Hauptstadtbezirk. Das Abgeordnetenhaus hat 120 Mitglieder. Der Präsident wird direkt vom Volk für eine Amtszeit von 4 Jahren gewählt. Auch wenn es im Land etwa zwanzig politische Parteien gibt, spielen nur drei davon eine wesentliche Rolle im politischen System.
Die ersten Einwohner der Insel waren die Tainos, die bereits eine gut strukturierte Gesellschaft aufgebaut hatten, als die ersten Europäer die Insel im 15. Jahrhundert entdeckten. Seither haben sich hier Menschen mit spanischen, französischen und amerikanischen Wurzeln niedergelassen und die Bevölkerung ist auf über 9 Millionen angewachsen. Etwa ein Drittel aller Einwohner leben an der Südküste der Insel in der Hauptstadt Santo Domingo. Die zweitgrößte Stadt ist Santiago, gefolgt von Puerto Plata.
Die Wirtschaft der Dominikanischen Republik konnte in den vergangenen Jahrzehnten erheblich diversifiziert werden und gehört heute zu den am schnellsten wachsenden der Welt. Die Landeswährung ist der Dominikanische Peso, der in den letzten Jahren einen stabilen Wechselkurs von etwa 33 Peso pro US-Dollar aufwies. Das Bruttoinlandsprodukt stieg 2005 um 9,3 Prozent und 2006 um 7 Prozent. Zahlreiche internationale Unternehmen haben sich in den Freihandelszonen von Santiago, Puerto Plata und Santo Domingo niedergelassen und produzieren dort Textilien, Elektronikartikel, Zigaretten und andere Güter. Die Ein- und Ausfuhren des Landes nehmen ebenfalls zu. Zuckerrohr ist das wichtigste landwirtschaftliche Exporterzeugnis. Außerdem werden Tabak, Kakao, Kaffee, Reis und verschiedene tropische Früchte exportiert. Es wird geschätzt, dass die im Ausland lebenden Dominikaner im Jahr 2007 mehr als 3 Milliarden US-Dollar nach hause überwiesen haben, um dort zu investieren und ihre Familien zu unterstützen.
Der Tourismus ist der größte und am schnellsten wachsende Wirtschaftszweig. Die Dominikanische Republik verfügt über mehr als 65.000 Hotelzimmer und wurde 2007 von über vier Millionen Touristen besucht. Zu den bedeutendsten Tourismusregionen gehören Puerto Plata/Cabarete/Sosúa, La Romana, Samaná/Las Terrenas und Punta Cana.
Die Strandorte Cabarete und Sosúa liegen an der Nordküste der Insel, etwa 10 bis 15 Autominuten östlich des internationalen Flughafens von Puerto Plata. Die Stadt Puerto Plata hat 300.000 Einwohner und verfügt über zahlreiche moderne Einrichtungen und ein bedeutendes Krankenhaus. In Playa Dorada, etwa 20 Minuten von Sosúa entfernt, befindet sich auch ein Robert-Trent-Jones-Golfplatz.
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Cabarete,
Dominikanische Republik |
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Sosúa,
Dominikanische Republik |
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Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik. In den meisten Touristengebieten werden Tagesausflüge in diese dynamische Stadt angeboten. Die Altstadt (Zona Colonial) bietet zahlreiche architektonische Schätze wie z.B. die 1521 errichtete Kathedrale Santa Maria, das Museum Casas Reales oder das Haus von Diego Kolumbus, des Sohns von Christoph Kolumbus. Genauso wie die europäischen Städte dieser Epoche wurde Santo Domingo mit zahlreichen Festungen ausgestattet, deren hohe Steinmauern feindliche Angriffe abwehren sollten. Die Ruinen dieser Befestigungen sind noch heute in verschiedenen Straßen der Stadt zu besichtigen.
Die Dominikanische Republik weist eine Schönheit, Mannigfaltigkeit und Kultur auf, die auf den anderen karibischen Inseln ihres Gleichen sucht. Sie ist mit dem Flugzeug in nur etwa anderthalb Stunden von Miami und in etwa drei Stunden von New York aus zu erreichen. Wir laden Sie herzlich ein, uns auf dieser paradiesischen Insel zu besuchen.
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Alcazar de Colon,
Santo Domingo |
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1 Meter |
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3.28 Fuß |
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1 Meter² |
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10.76 Fuß² |
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1 Acre |
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43,560 Fuß² |
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1 Acre |
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4,047 Meter² |
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1 Hektar |
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10,000 Meter² |
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1 Hektar |
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2.471 Acres |
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1 Area |
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100 Meter² |
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1 Centiarea |
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1 Meter² |
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1 Tarea |
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628.89 Meter² |
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Dominikanische Republik
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